Meine Freude am Bloggen ist mir wichtiger als jedes Like

Gerade habe ich einen Blogeintrag von Christina Biluca über Neid und Missgunst gelesen. Dies hat mich zum nachdenken gebracht.

In dem Artikel geht es, wie der Titel bereits sagt, um Neid und Missgunst. Es geht darum, dass eine fremde Person eine andere Person, die auf Instagram etc. viele Dinge teilt, anfeindet. Diese Personen kennen sich aber in echt gar nicht. Den Rest der Geschichte und welche Tipps von Christina Biluca ihr geholfen haben, mit diesem „Hate“ umzugehen findet man im Beitrag.

Ich finde das ist ein sehr interessantes Thema. Denn auch ich mache viele Dinge erst gar nicht, da ich „Angst“ davor habe was die Leute darüber denken – z.B Instagram Videos o.ä.

In meinem Kopf schwirren dann die Fragen umher: Sieht es peinlich aus? Ist meine Meinung überhaupt interessant? Was wenn man mich auslacht? Bin ich hübsch genug? Was ist denn mit meiner Stimme los? Klinge ich echt so?

Im Artikel schreibt Christina Biluca von einer Person B und nennt sie „Kartoffel“. Sie ist eine Person die jemand anderen im Internet anfeindet und ihr sagt sie sei hässlich usw. Die zwei Personen kennen sich persönlich jedoch überhaupt nicht.

Wie trifft das jetzt auf mich zu?

Naja auch ich mache mir immer wieder Gedanken, wie das denn so ankommt, was ich da poste. Bei mir selbst sind es oft aber gar nicht so die Leute die ich gar nicht kenne – wie im Artikel von Christina Biluca beschrieben.

Bei mir sind es viel mehr die Leute aus meinem nahen Umfeld. Diejenigen die ich nicht zu meinen Freunden, maximal aber zu Bekannten zähle. Das sind die Personen, deren „Hate“ mir am meisten Sorge macht. Denn das sind die Personen die sich hinter meinem Rücken in meiner Umgebung das „Maul“ zerreißen.

Jene die ich immer wieder mal persönlich treffen könnte und nicht weiß, haben sie gesehen was ich gepostet/geschrieben habe und haben sie gelacht?

Auf der anderen Seite denke ich mir aber auch – was solls! Lass die Leute reden! Was kann denn schon passieren, wenn sie sich auf meine Kosten amüsieren? Dann bin ich halt nicht die hübscheste Laterne im Ort. Habe nicht den besten Kleidungsstil, trage nicht den neuesten Make-up Trend umher. Das macht mich vielleicht zu keiner Stilikone und Model aber deshalb bin ich noch lange nicht peinlich. Darum möchte ich mir von heute an, wenn ich mal wieder aus „Angst“ vor dem Auslachen etwas nicht mache, immer den Tipp geben:

„Mach was dich glücklich macht – und zwar nur dich! Tu es für dich, weil es dich erfreut und nicht, weil es dich zum Liebling-Aller macht. Du musst dich auch nicht verstecken – teile deine Freude ruhig mit der Welt. Du bist genug. Die anderen sind genug.“

 

Und jetzt viel Spaß beim Superbowl – wer wird wohl gewinnen und wie wird die Show von Lady Gaga werden??

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.